Live / Fotos: HAMMERFALL & BATTLE BEAST & SERIOUS BLACK – Hyde Park in Osnabrück – 01.02.2020

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“Dominion” ist sage und schreibe das elfte Album von Hammerfall, den schwedischen Heroen des Powermetall mit Joacim Cans am Mikro. Dieses Jahr geht es auf eine weltumspannende Tour mit exakt elf Gigs in Deutschland. Von Nord nach Süd tourt man quer durch die Republik und nach Bremen und Hamburg ist heute der Hyde-Park in der Metalcity Osnabrück an der Reihe. Und die Fans sind hungrig bei diesem genialen Package mit Serious Black als Support und Battle Beast als Special Guest. So ist die ehrwürdige Location restlos ausverkauft und das passiert nicht alle Tage.

Live / Fotos: HAMMERFALL & BATTLE BEAST & SERIOUS BLACK  - Hyde Park in Osnabrück  - 01.02.2020

Battle Beast, Foto: Kommodore Johnsen

Tad Morose, und Bloodbound sind unter anderem die Stationen von Urban Breed, dem Shouter von Serious Black, die heute um 19:30 Uhr die Party eröffnen und mit frischem Metal die Glut anfachen. Am Schlagzeug übrigens der freche Ramy Ali, den man von Freedom Call kennt und der in 2018 der internationalen Combo beigetreten ist. “Straight To The Heart”, “Bastard Son Of Odin” und “King For A Day” sind echte Gassenhauer und so haben Battle Beast mit der Powerhexe Noora Louhimo keine Probleme, den Park auf Siedetemperatur zu bringen. Mit “No More Hollywood Endings” ist übrigens auch der Titeltrack des letztjährigen Albums dabei. Unter nicht enden wollendem Jubel beenden die Finnen um genau 21:00 Uhr ihr Set, auch wenn die Fans noch viel mehr wollten.

Live / Fotos: HAMMERFALL & BATTLE BEAST & SERIOUS BLACK  - Hyde Park in Osnabrück  - 01.02.2020Hammerfall waren 2018 Headliner auf mehreren Open Airs. Mit “Hearts On Fire” brannten sie wortwörtlich das Rockharz Festival ab. Nach der ausgedehnten Tour verzog man sich ins Studio, um mit “Dominion” den Freaks da draußen wieder einmal zu zeigen, wo der Hammer hängt. Mit “Never Forgive, Never Forget” und “One Against The World” startet man gleich mit zwei brandneuen Songs, ehe mit “Heading The Call” der erste Klassiker rausgehauen wird. Joacim ist glänzend bei Stimme und die beiden Saitenhexer Oscar Dronjak und Pontus Norgren spielen sich wie gewohnt die Soli zu. Mit gleißendem Licht und feinem Sound hangelt man sich durch die Setlist, die mit “Dominion” natürlich noch den Titeltrack beinhaltet. Mit “Hector`s Hymn”, “Renegade” und “Last man Standing” folgt Burner auf Burner, ehe mit “Let The Hammer Fall” erstmal Schluss ist. In der Zugabe wird dann mit “Hammer High”, “(We Make) Sweden Rock” und natürlich “Hearts On Fire” nochmal richtig aufgedreht.

Fotos: Kommodore Johnsen
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