Mit ihrem neuen Kurzfilm “Pollution” wollen Slipknot unsere Wahrnehmung von Realität hinterfragen

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Kann man der Welt um einen herum trauen oder ist vielleicht alles ganz anders als angenommen? Diese Ausgangsfrage stand am Anfang von “Pollution” (“Verschmutzung”), einem neuen Kurzfilm von Slipknot, der das jüngste Video zu “Nero Forte” zu einem 20-minütigen Visual erweitert.

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Los geht es – mit dem Ende. “The End”, liest sich eine Einblendung zu Beginn, gefolgt von unterschiedlichen Suiten mit wechselnden Themenschwerpunkten: Insekten, die unter dem Mikroskop beobachtet werden (und später in der Natur trächtig sind und werfen), übervolle Bürgersteige mit hektischen Menschen auf dem Weg zur Arbeit oder Slipknot, die als neunköpfige Drum-Formation durch eine Lagerhalle marschieren, übersinnlich leuchtend im Technicolor-Look. Eine Evolutionsbetrachtung der eigenen Art, ästhetisch teils wunderschön anzusehen und mit entrückt-komischen Melodien unterlegt, mit Ausnahme der Passage ab Minute 08:27, wenn das “reguläre” Video zu “Nero Forte” startet, der gewaltige Beat losjagt und Corey Taylor feststellt: “nobody does it better than the enemy”. Am Ende scheint dann eine Person aus ihrer eigenen Haut zu kriechen und eine Einblendung lässt uns wissen: “The Beginning”.

“Mein Ziel war es, einen Kurzfilm zu machen, der dich deine eigene Existenz in dieser Realität infrage stellen lässt”, kommentiert Slipknot-Percussionist Clown, der hier einmal mehr als Regisseur in Erscheinung tritt. “Wenn ihr im Bett neben der Person liegt, die ihr liebt, habt ihr euch jemals gefragt: ‘Ist es möglich, dass diese Person mir die Kehle durchschneidet, während ich schlafe?’ Viel Vergnügen. Pollution is everywhere.”

In wenigen Tagen sind Slipknot mit ihrem aktuellen Album “We Are Not Your Kind” live in Deutschland, gefolgt von weiteren Terminen im Sommer:

29.01. Frankfurt/Main, Festhalle
08.02. Stuttgart, Hanns-Martin-Schleyer-Halle
09.02. München, Olympiahalle
16.02. Hamburg, Barclaycard Arena
17.02. Berlin, Mercedes-Benz Arena
18.02. Dortmund, Westfalenhallen
31.07. Köln, Rheinenergiestadion
07.08. Berlin, Waldbühne

-Warner Music-

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