Sleigh Bells schließen sich für ihr neues Video mit Independent-Filmer Alex Ross Perry zusammen

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Der Clip zur aktuellen Single ist die Zusammenarbeit von Bandmitglied Derek Miller und Independent Filmemacher Alex Ross Perry (Listen Up Philipp / Queen Of Earth) und zeitgleich dessen Musikvideo-Debüt.

Alex Ross Perry weiß folgendes über das Video zu erzählen:
Derek kam via Instagram auf mich zu und fragte, ob eine Kollaboration mit der Band für mich in Frage käme. Ich war geschmeichelt und sofort Feuer und Flamme. Durch ihre früheren Videos wusste ich, dass Sleigh Bells eine bestimmte Ästhetik verfolgen und ich war gespannt, wie ich meine Arbeitsweise darin aufgehen lassen könnte.

Von den ersten gemeinsamen Treffen an war klar, dass Derek und Alexis eine klare Vision für das Video verfolgten. Nichtsdestotrotz vertraute mir die Band in allen handwerklichen Belangen um ihre Ideen umzusetzen. Das Drehen auf Super 16mm Film mit meinem regulären Kameramann Sean Price Williams und das Verwenden von Hintergrundprojektionen anstelle des Bluescreens, ließ mich als gleichwertigen Partner bei diesem Projekt teilhaben, um das Konzept in die Richtung zu lenken, wie es niemand sonst gekonnt hätte.”

Auch Derek Miller hat ein paar Worte über die Zusammenarbeit verfasst:
Das Video erzählt die Geschichte dreier verfluchter Frauen, welche alle von Alexis gespielt werden. Es ist düster und trostlos, aber dennoch hoffnungsvoll inspirierend. Die meisten von uns werden sich an einem Zeitpunkt in ihrem Leben, wie eine der drei Charaktere gefühlt haben. Zumindest mir ging es so. Daher war die Arbeit an diesem Video in Gewisser weise kathartisch für mich.

Wir hatten das Privileg mit Alex Ross Perry, einem meiner Lieblingsregisseure, Sean Price Williams (badass Director of Photography) und einer wirklich, wirklich großartigen Crew zusammenzuarbeiten. Alex‘ letzer Film “Queen Of Earth” war einer meiner Favoriten 2015. Er besitzt eine unheilvolle Spannung, von der ich hoffte, dass Alex sie auch in unser Video bringen würde. Und er tat es! Seine Entscheidung auf Super 16mm Film zu drehen war eine fantastische Erfahrung für mich. Großer Dank gilt auch Robert Richardson, der das Material für die Hintergrundprojektionen lieferte.”

Das Ergebnis könnt ihr hier ansehen:

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Quelle: Community Promotion

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