Roxette mit ihrem unveröffentlichten Song “Let Your Heart Dance With Me”

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„Let Your Heart Dance With Me“ war eine der letzten Aufnahmen von Roxette überhaupt. Anfang Oktober erschien der bisher unveröffentlichte Song als digitale 1-Track-Single.

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Per Gessle ist ein überaus produktiver und kreativer Songwriter, und so konnte die schwedische Popband Roxette für ihre Alben stets aus einer Fülle an Material schöpfen. Viele dieser Songs waren sehr starke Anwärter für die finalen Alben, und wann immer sie als Bonusmaterial auf Singles oder Compilations auftauchten, wurden sie von den Fans mit viel positivem Feedback aufgenommen.

Dies war auch bei der Veröffentlichung von Roxettes finalem Studioalbum „Good Karma“ der Fall, dessen Produktion im Sommer 2016 eine Reihe von Songs hervorbrachte, die nicht auf dem Album erschienen. Einer davon war „Let Your Heart Dance With Me“, das nun endlich das Licht der Welt erblickt, dank „Bag Of Trix“, Roxettes Sammlung unveröffentlichten Materials, die später in diesem Jahr erscheint.

„Ich wollte einen klassischen und simplen ‘klatsch in die Hände und stampf mit den Füßen’-Song schreiben und ‚Let Your Heart Dance With Me’ war das Ergebnis. Ich mochte es schon im Studio, doch wie immer hatten wir so viele starke Anwärter, dass es auf eine zweite Chance warten musste. Und als die Idee für dieses Projekt entstand, war es sofort gesetzt.“, so Gessle.

Gessle übergab „Let Your Heart Dance With Me“ an Mixing-Maestro Ronny Lahti, der dem Roxette-Album „Room Service“ vor nahezu zwei Jahrzenten seinen charakteristischen Pop-Glanz verpasste. Das Ergebnis ist ein Song, der Sommer, Sonne und Optimismus ausstrahlt – und das, obwohl er zu einer Zeit aufgenommen wurde, als Marie ihre letzten Tage mit Roxette erlebte, da sich ihre gesundheitlichen Probleme infolge einer zehn Jahre zurückliegenden Krebsbehandlung zunehmend verstärkten.

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„Wenige Monate vor der Veröffentlichung von ‘Good Karma’ hatten Maries Ärzte ihr geraten, das Touren endgültig zu unterlassen. Wir sagten die Sommertour und alle zukünftigen Verpflichtungen ab. Doch selbst eine Studioaufnahme war für sie sehr anstrengend. Sie wollte so viel, doch musste wirklich kämpfen, um es umzusetzen. Und es gelang ihr. Marie war bis ganz zum Schluss eine echte Soldatin“, sagt Per Gessle.

-Warner Music-

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