No Second Name: Nicht nur tönen, sondern auch etwas mitgeben

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Eine klare Frauenstimme trifft auf teils rockige, teils melancholische Sounds – das ist No Second Name. Die Gitarrenmelodien sind einprägsam, der Bass groovig und die Drums präzise, ausgefeilt und eingängig. Tiefgründige Texte runden das Gesamtpaket ab und fertig ist das energetische Fünfergespann.

Seit 2016 spielen die Christopher, Jonas, Kevin, Leonie und Marc zusammen und haben sich von einer ursprünglichen Schulband zu einer Deutschrock-Pop Gruppe entwickelt, die ihren ganz eigenen Stil gefunden hat. Auf ihren Konzerten nimmt die junge Band das Publikum mit auf eine Reise durch tiefe Emotionen und gesellschaftskritische, ernste Themen, bringt aber gleichzeitig eine Leichtigkeit und Freude an der Musik mit, die zum Tanzen, Springen und Feiern einlädt.

Foto: Christina Pylonitis

„Wir sind gerne laut, aber wir möchten nicht nur tönen, sondern auch etwas mitgeben“, so Sängerin Leonie über die Lyrics der Songs „HTG“ und „Wieder Im Regen“, die seit kurzem auf Spotify und anderen Musikplattformen zu hören sind. „Am Leben zu sein ist toll, aber es ist nicht alles immer Friede, Freude, Eierkuchen oder nur Trennungsschmerz, wie es in den meisten Popsongs heutzutage scheint.“

Auf Deutsch zu texten war eine bewusste Entscheidung der Gruppe, denn die Muttersprache macht es ihnen möglich noch mehr Tiefe und Emotionen in ihre Songs mit einzubringen. „Die Lieder schreibt kein Einzelner, es ist jedes Mal ein Prozess, an dem die ganze Band beteiligt ist“, erzählt Drummer Jonas, „Meistens fängt es mit einem Gitarrenriff an und der Rest ergibt sich nach und nach. So ist in jedem Song ein Teil von jedem Bandmitglied eingearbeitet.“ Ihre Musik ist sehr persönlich, das spürt man bereits beim ersten Hören, aber sie schließt nicht aus, sondern lädt ein.

Neben den meinungsstarken Texten setzt sich die Band auch außerhalb aktiv für mehr Toleranz und gegen Rassismus, Mobbing und Diskriminierung jeglicher Form ein. So gewannen sie zum Beispiel den Jugend-Engagement-Preis RLP, mit dessen Preisgeld ein Konzert mit Spendensammeln für mehr Toleranz organisiert werden konnte.

Derzeit wurde No Second Name, wie viele andere Bands, auch durch die Corona-Krise etwas ausgebremst, doch davon lassen sich die fünf jungen Musiker nicht von ihrem Weg abbringen. Momentan arbeiten sie an neuen Songs und bereiten sich auf das Finale des diesjährigen Rock’n’Pop Youngsters Wettbewerb vor, bei dem sie es im Vorjahr bereits auf den dritten Platz geschafft haben.

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