“In einem anderen Leben…” #12: March

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Nachdem die Band bereits letztes Jahr unermüdlich mit Szenegrößen wie Lagwagon, den Descendents, Good Riddance und den niederländischen Punk-Veteranen Heidroosjes getourt ist, lieferten March mit “Reaper’s Delight” den ersten Vorboten auf ihr zweites Studio Album “Set Loose”, welches am 20.03. erschienen ist.

Im Folgenden findet ihr nun exklusive Infos, was die vier Bandmitglieder machen würden, wenn sie nicht die Musik für sich entdeckt hätten. Was dabei heraus gekommen ist, erfahrt ihr nun in einer neuen Ausgabe von “In einem anderen Leben”.

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In einem anderen Leben… mit March

Thomas: Ich habe nach der Highschool zwei Jahre lang eine Konservatoriums-Ausbildung absolviert, weil das Jazz-Schlagzeugspiel so ziemlich die Spitze dessen war, was man damals als Schlagzeuger machen konnte. Es gab auch kaum professionelle Pop/Rock-orientierte Kurse. Aber am Ende wurde mir klar, dass ich überhaupt nicht Profi-Musiker werden wollte. Im Nachhinein wusste ich, dass Sozialarbeit in Kombination mit Musik auf etwas niedrigerem Niveau die ideale Kombination war. Andernfalls wäre ich vielleicht Geschichtslehrer oder Autobiograph für 70er & 80er-Jahre Hard-Rock-Musiker geworden.

Jeroen: Ich liebte Fußball, aber wegen meines aufbrausenden Temperaments habe ich es nie von zu Hause aus spielen dürfen. Mit diesem Temperament kann man zu einem bestimmten Zeitpunkt auch einfach nur ein Krimineller oder Illustrator & Zeichner werden, also wäre Karikaturist vielleicht auch etwas für mich gewesen? Ich wollte schon sehr früh Schlagzeug und Gitarre lernen, bekam dann aber ein Cello. Damit wäre ich wahrscheinlich ein Session-Musiker geworden. Ich hätte auch ein Ingenieurstudium mit der zugrunde liegenden Idee begonnen, tatsächlich Dinge erfinden zu können, die im Bereich Umwelt & Hilfe für unterprivilegierte und Drittweltländer einen Unterschied machen könnten. So wäre ich viel im Ausland. Schlussendlich hätte ich dann aber auch einfach Trucker werden können.

Hermance: Eine frühe Karriere-Idee war Köchin. Ich wusste damals nicht wirklich, was ich machen wollte. Mit 16 entdeckte ich aber, dass mir die Fotografie wirklich gefiel. Ich mache jetzt hauptsächlich Porträtfotografie & Reportagen. Wenn ich nicht ständig auf einer Bühne stehen müsste, würde ich wohl mehr Musikfotographie machen.

Fleur: Gitarre mit 14 bekommen. ??? -> Design -> Friseurschule

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