Maifeld Derby bestätigt Bilderbuch, Slowdive, Primal Scream und weitere Künstler

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Pünktlich zu Ostern werden weitere Bands in das Nest des Maifeld Derbys gelegt. Allen voran stehen Bilderbuch, die mit ihrer aktuellen Platte “Magic Life” wohl zu den heißesten deutschsprachigen Acts der aktuellen Festival-Saison zählen. Doch auch J. Bernardt, den einige sicher von seiner Hauptband Balthazar kennen oder die wiedervereinigten Klez.e werden in Mannheim das Publikum zu begeistern wissen.

Zuvor bestätigten sich bereits Spoon kurzerhand selbst für das Festival, deren neue Platte “Hot Thoughts” Lobeshymnen noch und nöcher einheimste. Außerdem als Sonntags-Headliner bestätigt wurden die Shoegaze-Veteranen Slowdive. Am selben Tag stehen mit Primal Scream weitere Legenden des Indie-Rocks auf der Bühne des Maifeld Derbys.

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Alle Neubestätigungen lesen sich wiefolgt:

Slowdive (UK)
Bilderbuch (AT)
Primal Scream (UK)
J. Bernardt (BEL)
Klez.e (D)
Roo panes (UK)
Dan Owen (UK)
The Lytics (CAN)
Flut (AT)
Jack Ladder (USA)
Baby Galaxy (NL)
Siegfried & Joy (D)
Holygram (D)
Alaska (D)
How I Left (Mannheim)
Raintalk (Mannheim)
De Fazanten (Mannheim)
Go Get It (Mannheim)
Kirbanu (Mannheim)
Katinka (Mannheim)

Alle bisherigen Bestätigungen findet ihr in der zugehörigen Spotify-Playlist oder rechts in der Übersicht.

Außerdem sind nun eine begrenzte Anzahl an Tagestickets für alle Festivaltage verfügbar:
Fr, 16.6.
Bilderbuch, Sohn, XXX, Cigarettes After Sex, Why?, Kikagaku Moyo, Rue Royale, White Wine, Marlon Williams,Voodoo Jürgens, Friends Of Gas, J.Bernardt, Roo Panes, The Lytics, White Wine, Flut, uva.
43,00 € inkl. aller Gebühren, inkl. VRN-Ticket, exkl. Camping (nur solange der Vorrat reicht)

Sa, 17.6.
Moderat, Metronomy, Kate Tempest, American Football, Minus The Bear, Klangstof, Ryley Walker, Acid Arab, Dear Reader, Sometree, Gewalt, The Tidal Sleep, Tall Heights, Zeal & Ardor, Klez.e, uva.
50,00 € inkl. aller Gebühren, inkl. VRN-Ticket, exkl. Camping (nur solange der Vorrat reicht)

So, 18.6.
Slowdive, Amanda Palmer (The Dresden Dolls) & Edward Ka-Spel (Legendary Pink Dots), Primal Scream, Spoon, King Gizzard & The Lizard Wizard, Thurston Moore Group, Whitney, Mitski, Andy Shauf, Parcels, uva.
50,00 € inkl. aller Gebühren, inkl. VRN-Ticket, exkl. Camping (nur solange der Vorrat reicht)

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Auch wenn man den Blick auf die Historie des Festivals wirft und alleine im letzten Jahr kamen illustre Namen wie James Blake, Mø, Flume, Dinosaur Jr. zu der sowieso schon beeindruckenden Liste an Bands, welche die Macher, seines Zeichens Musiker bei Get Well Soon, aufs Mannheimer Maifeld locken konnten: The National, Mogwai, The Notwist und zahlreiche andere Hochkaräter kglänzten auf den Headlinerslots der vergangenen Jahre, während Künstler wie Wanda, Bilderbuch, Drangsal, Mighty Oaks, Daughter und andere beim Derby bereits vor ihrem großen Durchbruch erlebt werden konnten.

Doch nicht nur bei der Auswahl der Bands wird viel Liebe zum Detail bewiesen, auch die Geländegestaltung glänzt mit kurzen Wegen und der Tatsache, dass drei von vier Bühnen überdacht sind und den Musikliebhabern auch bei widrigen Wetterumständen ein weitgehend trockenes Festivalerlebnis ermöglicht. So wie im vergangenem Jahr als ein mächtiges Gewitter über das Gelände zog und sich das gesamte Publikum im großen Palastzelt versammelte und eine umwerfende Show von Daughter erlebte.

Neben der sehr ansprechenden Zusammenstellung von großteils regionalen Essensangeboten und Boutique-Ständen für u.a. Kleidung und Siebdruckpostern bietet der mittlerweile zur Tradition gewordene, eigens konzipierte Steckenpferd-Dressur-Wettbewerb ein weiteres Programm-Highlight.

Das Resultat ist nicht minder als eines der popkulturellen Glanzlichter des deutschen Festivalsommers, was nicht zuletzt durch ein beeindruckend entspanntes, kultiviertes, hochgradig aufgeschlossenes und musikinteressiertes Publikum abgerundet wird. „Helga”-rufende Festival-Proleten sucht man hier (glücklicherweise) ebenso vergebens wie kirmesartige Attraktionen, die bei Großfestivals immer mehr in Erscheinung treten. Hier geht es in erster Linie um die Musik und diese Tatsache spürt man beim Maifeld Derby zu jeder Zeit, an jedem Ort.

Pressestimmen 2016:
Das Maifeld Derby ist längst ein kleines Primavera Sound Festival laut.de

Das, Achtung Superlativ, geschmackvollste Line-Up der Republik! Mit so viel Charme und Liebe wissen wir gefühlskalten Journalisten erst einmal nicht umzugehen, aber das Maifeld kriegt am Ende jeden rum.” Musikexpress

Das dreitägige Maifeld-Derby, am Wochenende zum sechsten Mal ausgetragen, zählt mittlerweile zur ersten Liga der deutschen Open Airs für Indie und Artverwandtes.” Badische Zeitung

Das Maifeld Derby ist daher mehr als nur Festival. Es ist eine Leistungsschau der Musikwelt, eine Zustandsbeschreibung aktueller Pop- und Nischenmusik. Ihr Kurator heißt Timo Kumpf. Der Organisator des Festivals stellt jährlich ein Line-Up zusammen, das genreübergreifend ist und vor allem: anspruchsvoll.Schwäbische Zeitung

Nach zwei Tagen auf dem Maifeld Derby war klar: wir sind Hals über Kopf verliebt. Selten hat alles so perfekt gepasst. Das überragende Line-up, die außergewöhnliche und liebevoll gestaltete Location und die allgegenwärtige Herzlichkeit machen das Festival am Rande von Mannheim zu einem wahren Geheimtipp  […]Jeder der noch nicht auf dem Maifeld Derby gewesen ist, sollte sich den Termin für das nächste Jahr rot im Kalender markieren. Denn einen derart bunten und sympathischen Farbklecks in der grauen Festivallandschaft sucht man anderernorts oft vergeblich.Visions/Festivalplaner

Das Maifeld Derby ist als Liebhaberprojekt gestartet – und hat sich zum Geheimtipp unter Indie-Festivals gemausert.ZEITjung.de

Die Booker des Mannheimer Festivals haben in Entdeckerkreisen einen legendären Ruf. Dieses Jahr sind ihnen wieder einige Coups gelungen, nicht nur mit der Verpflichtung von James Blake.Kulturnews

Quelle: Community Promotion

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