Hamburg: So war’s bei Cadet Carter & The Sigourney Weavers 10.06.2018

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Noch nicht einmal an einem Sonntag ist es ruhig unter Hamburgs Sternbrücke: Eine gemütliche Gruppe voller Musikliebhaber versammelte sich am 10.06. in der Astra Stube, um am Konzert-Geheimtipp des Wochenendes dabei zu sein.

Den Auftakt machten die Punk-Rock Jungs von Cadet Carter. Erst im Februar war das Quartett mit den Rockern von City Kids Feel The Beat in Deutschland unterwegs, doch das Touren haben sie wohl lange noch nicht satt. Den obligatorischen Stopp in ihrer Lieblingsstadt läuteten sie lautstark mit dem altbewährtem Song Milwaukee ein. Nicht nur Songs aus ihrem Album (u.a. Settle Me Down und Fix It ), sondern auch unveröffentlichte Punk-Schätze wie der Titel Neckbreaker erfüllten mit eingängigen Gitarren-Riffs und knackigen Schlagzeugbeats die Hamburger Kultkneipe. Cadet Carter zeigten mit einer energiegeladenen und dennoch sehr persönlichen Performance, wie ihre Bühnenpräsenz von Tour zu Tour selbstsicherer und professioneller wird. Schließlich rundete die Ohrwurm-Single Car Park Song die knapp 45minütige Garagen-Punk Performance ab.

Nach einer kurzen Verschnaufpause ging es gleich dynamisch mit The Sigourney Weavers weiter, die mit feinstem Powerpop zum Tanzen provozierten. Mitreißende Punk Rock-Hymnen aus ihrer erst Anfang Juni erschienen LP Like Frequencies brachten die gute Stube zum Beben, darunter die Tracks Demons und (It Feels Like) Sickness. Als wären klanggewaltige Drums, starke Riffs und rythmische Refrains nicht genug, um das Herz eines Konzertgängers höher schlagen zu lassen – Noch dazu präsentierten sich Bassist Thomas Liljekvist und Leadsänger Robert Jansson in der besten Laune. Mit anscheinend nie zu Neige gehender Energie sorgten die beiden humorvoll und animierend für bombastische Stimmung zwischen den mittlerweile stickigen Wänden der kleinen Bar. Nach gelungen leistungsstarken Darbietungen von u.a. What’s Left In The Music Hall? und Chemicals ließen die Schweden einen stimmungsvoll rockigen Abend zu Ende gehen.

Bericht: Phuong Ly Dao

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