Childhood: Neues Album “Universal High” erscheint am 21.07.

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War das heute Morgen die Sonne, die sich da kurz am wolkenverhangenen Hamburger Himmel zeigte? Man konnte sich zumindest einmal kurz daran erinnern, wie dieser Sommer sich doch anfühlen könnte. Musikalisch kündigt sich heute definitiv ein Highlight für die warmen Monate an: Die aus Nottingham stammenden Childhood haben soeben Details zu ihrem zweiten Album “Universal High” bekannt gegeben.

Ab sofort gibt es den ersten Track “Californian Light” als Video zu sehen.

Aufgenommen wurde “Universal High” im Sommer 2016 in den Maze Studios in Atlanta, wobei niemand Geringerer als der legendäre Ben H Allen (Gnarls Barkley, Animal Collective, Deerhunter) in die Produzentenrolle schlüpfte und mit Bandleader Ben Romans-Hopscraft eine kreative Allianz formte. Man könnte “Universal High” durchaus als eine Wiedergeburt sehen: Es setzt sich fast bis zur Unkenntlickeit vom Dub-geladenen Psychedelic-Indie ihres Debüts ab. Der neue Sound ist dagegen viel mehr geprägt von den Straßen des Südens, auf denen er entstand, vermischt mit dem 70ies Soul von The Isley Brothers, Curtis Mayfield und Shuggie Otis.

Ben Romans-Hopcraft sagt zum Album: “”Universal High” repräsentiert uns als Band in diversen Belangen. Es steht für den Wandel, einerseits musikalisch wie auch persönlich, während es unsere ursprünglichen Einflüsse aufgreift, welche zu Anfangs unser Interesse an Musik überhaupt weckten. Was in meinem Augen direkt auffällt, ist die sehr direkte Natur der Songs und ihre Ursprünge. Ich war meine Leben lang umgeben von Soul, klassischen Pop Songs und Musik mit jeglicher Form von Groove umgeben. Diese Einflüsse begannen beim Schreiben der neuen Songs von ganz alleine durchzubrechen.”

Seit dem Debüt von Childhood entwickelte sich Romans-Hopscraft auch abseits der Band enorm weiter und konnte sich unter anderem als Produzent durch Kollaborationen mit seinem neuen Freund Sean Lennon oder Fat White Familiy’s Saul Aamczeski einen Namen machen.

Bisher gibt es nur Livedaten für UK, aber auch die deutschen Fans, sollten nicht all zu lange auf Konzerte warten müssen.

Quelle: Community Promotion

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